Unsere GESCHICHTE

2015
Umbau des Stammhauses in der Wagenfeldstraße 6 im Januar. Das Angebot an Damen-, Herren- und Sportartikeln wird selbstverständlich übernommen. Sie erhalten auch in Zukunft eine große Auswahl an Damen Bequemschuhen, Herrenschuhen und Sportschuhen.
2011
Im Januar wurde das Geschäft in der Wagenfeldstraße 19, " Junge Mode und Kinderschuhe" renoviert. Vier Wochen dauerten die Renovierungsarbeiten, die das Geschäft in einen modernen und ansprechenden Look verwandelt haben. Nach wie vor bietet das Schuhhaus Step In in diesem Geschäft Modetrends für modische Damen und Kinder an.
2009
Im Jahr 2009 feierte das Schuhhaus sein 140 jähriges Geschäftsjubiläum.
2007
Nach mehr als 30 jähriger Geschäftsführung ging Marlies Simons in den verdienten Ruhestand. Seitdem führt Ihre Tochter Petra Scheffer das Geschäft, welches über die Grenzen hinaus bekannt ist, mit jahrelanger Fachkenntnis und großem Engagement weiter.
2001
Anfang des Jahres zog der "Schuh-Aktions-Laden" in das Haus, in welchem die Geschichte des Schuhhauses Simons begann: In die Wagenfeldstraße 5, in welcher nun Schuhe zu geringen Preisen angeboten werden. Parallel zu dieser Maßnahme wurde im Hause Wagenfeldstraße 4 eine Abteilung für Komfort - bzw. Bequemschuhe eingerichtet. Seit dieser Zeit ist der Orthopädietechnikermeister " Ralf Laschke" aus Nottuln für das Haus beratend tätig.
nach 1994
Das Unternehmen wird auch in Zukunft als Familienbetrieb weitergeführt werden. Dafür garantiert u.a. Marlies Simons Tochter Petra, die nach Absolvierung ihrer Ausbildung zur Schuheinzelhandelskauffrau im Schuhhaus Pothmann zu Unna im August 1991 in das elterliche Geschäft eintrat. Zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen folgten, bevor gegen Ende vergangenen Jahrtausends Petra Simons (heute Scheffer) die Geschäftsräume an der Wagenfeldstraße 19 übernahm. Diese firmieren heute unter dem Namen "STEP IN - junge Mode".
1994
Die Kinderschuhabteilung wurde aus dem Hauptgeschäft ausgegliedert. Sie zog um zur Wagenfeldstr. 19 und firmierte ab dem 11. Oktober unter dem Namen "Kinderschuhparadies". In der ehemaligen Kinderschuhabteilung wurde am 25. Oktober eine Spezialabteilung für Bequemschuhe für Damen und Herren eingerichtet.
1991
Im Frühjahr gab es den Umbau der angrenzenden Bauten und den Durchbau zu einer modernen Sportabteilung mit integriertem Lager in der 1. Etage der Sportabteilung.
1990
Im April erwarb Marlies Simons das Haus Wagenfeldstr. 4 von der Besitzerin Roswitha Behringer. Im späteren Verlauf des gleichen Jahres erfolgte die Erneuerung und Modernisierung der gesamten Fassaden der Häuser Wagenfeldstr. 4 und 6, so wie sie sich den Kunden heute präsentieren.
1989
Schon nach einem Jahr folgte die nochmalige Erweiterung im Hause Behringer. Somit wurde das Erdgeschoß des Nachbarhauses vollständig von Marlies Simons genutzt. Ein sogenannter Schuh-Aktionsladen hielt hier Einzug, ein Geschäftslokal so richtig zum Wühlen nach Schuhen mit Schnäppchenpreisen.
1988
Im Herbst fand eine erneute Erweiterung des Hauptgeschäftes statt. Ein Durchbruch zum Nachbarhaus Behringer in der Wagenfeldstraße 4 wurde vorgenommen.
1985
Zwecks einer weiteren Ausdehnung der Verkaufsfläche wurde am 1. Juni eine weitere Filiale unter dem Namen "Der neue Schuhladen" im Hause Mussenbruck in der Wagenfeldstraße 19, schräg gegenüber dem Hauptgeschäft, eröffnet. In diesen Geschäftsräumen erfolgte der Verkauf aktueller italienischer Schuhmode sowie attraktiver und moderner Schuhmode für die "junge Dame".
1982
Verursacht durch weitere Expansion der Sportbranche mietete Marlies Simons kurzfristig neue Räumlichkeiten in der Wagenfeldstr. 12, im Hause Woeste, an. Ab Mai 1982 fand dann die Ausgliederung der Sportabteilung aus dem Stammhaus nach dort statt. Unter dem Firmennamen "Sportshop" erfolgte hier der weitere Verkauf des umfangreichen Sportartikelangebots.
1979
Im Frühjahr erfolgte weiterer Umbau des Ladenlokals. Die Ladeneinrichtung wurde erneuert und mit zeitgerechter Schuhvorwahl ausgestattet, ein seperater Raum speziell für Sportartikel eingerichtet.
1977
Mit dem 1. Januar 1977 übertrug Johanna Tewes ihr Unternehmen auf ihre Tochter Marlies Simons. Fortan hieß das Einzelhandelsgeschäft Schuhhaus Simons. Mit dem Einkauf eines Trainingsanzuges der Firma "Puma" zu Dekorationszwecken begann die Ära der Sportabteilung des Schuhhauses Simons. Bereits nach einem Tag war der Trainingsanzug verkauft. Sogar der Name des Kunden ist heute noch bekannt. In den Folgejahren erweiterte Inhaberin Marlies Simons kontinuierlich diese Sortabteilung.
1971
Im August heiratete Tochter Marlies Tewes den Sparkassenbetriebswirt Karlheinz Simons. Sie führte das Einzelhandelsgeschäft zusammen mit ihrer Mutter als Branchenfremde, sie hatte Zahntechnikerin gelernt, weiter. Im gleichen Jahr bauten die Eheleute Tewes auf der Bahnhofstraße ein neues Eigenheim und zogen um. Die Eheleute Simons zogen danach in die Wohnung über dem Geschäft ein.
1964
Am 13. April verstarb Bernhard Wibbeke in Drensteinfurt. Den geplanten Umbau und die Erweiterung der Geschäftsräume konnte er leider nicht mehr miterleben.
1937 bis 1963
Am 15. Juni 1937 erblickte Sohn Bernhard, am 27. November 1940 Tochter Cäcilia, am 16. April 1947 Tochter Marlies und am 22. Juni 1954 Sohn Hermann das Licht der Welt. Johanna Tewes führte mit ihrem Vater Bernhard Wibbeke das Unternehmen weiter.Die Folgejahre mit der Erziehung der Kinder, der Pflege der gelähmten Mutter und den Wirren des 2. Weltkrieges gestalteten sich zu den Schicksalsjahren des Unternehmens. Aus diesem Grunde wurde die Schuhmacherwerkstatt aufgegeben. Auch die Beschaffung von Waren bereitete dem Hause Schwierigkeiten.So holte man mit dem Fahrrad Nachschub aus dem 13 Kilometer entfernten Ahlen oder mit Jutesäcken aus dem benachbarten Münster "elefanten"-Schuhe vom ehemaligen Lager im Hause "Hochherz". Ehemann Fritz Tewes geriet während des Krieges in Gefangenschaft, und so war Johanna Tewes auf sich allein gestellt. Doch sie umschiffte auch diese Klippen und sorgte damit für den Fortbestand des Schuhgeschäftes.
1936
Am 17. Juni heiratete Johanna Wibbeke den Zahnarzt Fritz Tewes aus Haltern. Mit dieser Heirat wurde das Geschäft Wibbeke in das Schuhgeschäft Tewes unfirmiert. Auch die seit dem Jahre 1909 erworbene Landwirtschaft wurde weitergeführt.
1918
Targisch war die Geburt des dritten Kindes Bernhard am 23. April. Bernhard wurde nur ein paar Stunden alt, und verstarb noch am gleichen Tage. Ebenso war das Schicksal dreier weiterer Kinder. Bedingt durch den frühen Tod der Geschwister übernahm Johanna Wibbeke den elterlichen Betrieb und konzentrierte sich auf den Verkauf von Schuhen. Die Werkstatt wurde mit mehreren Mitarbeitern gleichzeitig weitergeführt.
1910
Am 11. Juni wurde Gerhard Wibbeke als erstes Kind dieser Ehe geboren.
1909
Am 3. Mai heiratete Bernhard Wibbeke Elisabeth Nientied aus Drensteinfurt. Beide kauften anschließend den Besitz des Bauern Hermann Hunsteger in Drensteinfurt auf der Wagenfeldstraße 6, dem jetzigen Standort des Geschäftes. Als Schuhmachermeister fertigte, verkaufte und reparierte Bernhard Wibbeke Schuhwerk aller Art. Hinzu kam die Betriebserweiterung durch Gründung eines Einzelhandelsgeschäftes im gleichen Haus. Somit begann neben der Fertigung auch die erweiterte Handelstätigkeit. Schuhmarken wie "elefanten" und "Romika" hielten Einzug in das Unternehmen und wurden ab dieser Zeit verkauft.
1876
Sohn Bernhard Wibbeke wurde am 4. März geboren. Er wuchs in Drensteinfurt auf, wurde hier groß und erlernte ebenfalls das Schumacherhandwerk.
1872
Zwei Jahre nach der Geschäftsgründung heiratete Gerhard Wibbeke Elisabeth Lenz, Tochter des Bauunternehmers Lenz von der Riether Straße.
1870
Als Bauernsohn in Paderborn geboren, wuchs Gerhard Wibbeke dort auf, besuchte die Schule und begann anschließend seine Lehre als Schuster. Danach wechselte er seinen Wohnsitz in Drensteinfurts Nachbargemeinde Herbern und arbeitete als Schustergeselle, bis er seine Prüfung als Schuhmachermeister absolvierte. Als frisch gebackener Meister gründete Gerhard Wibbeke im Jahre 1870 das Unternehmen in Drensteinfurt auf der Wagenfeldstraße 5, gegenüber dem jetzigen Standort. Hier fertigte er Schuhe an, verkaufte diese und reparierte sie.
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Firmengründer Gerhard Wibbeke

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Ehefrau Elisabeth, geb. Lenz

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Bernhard und Elisabeth Wibbeke

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Johanna Tewes, geb. Wibbeke

swibb5Elisabeth Wibbeke, geb. Nientied, die Schwiegertochter des Firmengründers vor dem Geschäft an der Wagendfeldstr. 6 mit einem Mädchen aus der Nachbarschaft
swibb6Im jahre 1964 wurde das Ladenlokal an der Wagenfeldstr. 6 umgebaut und erweitert
 
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Marlies Simons, geb. Tewes

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Petra Scheffer, geb. Simons

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Step In GmbH
Inh. Petra Scheffer
Wagenfeldstraße 6
48317 Drensteinfurt

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Step In GmbH
Inh. Petra Scheffer
Wagenfeldstraße 19
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